Agentische Transformation · DACH · Seit 2026
Wir bauen Firmen um KI - nicht KI um Firmen.
Operative Systeme aus KI-Agenten, die Tickets beantworten, Leads qualifizieren, Recherchen durchziehen, Reports verschicken - 24/7, für einen Bruchteil der Kosten eines Teams. Self-Host. EU-Daten. Kein Hype, sondern Infrastruktur.
Was du gerade erlebst, hat einen Namen.
Eine Firma, in der KI-Agenten die operative Arbeit übernehmen. Nicht als Spielerei. Nicht als Demo auf einer Konferenz. Als laufendes System.
Sie arbeiten nachts. Sie arbeiten am Wochenende. Sie vergessen nichts. Sie werden nicht krank. Sie kündigen nicht nach 14 Monaten, weil das Gehalt woanders besser ist.
Das ist kein Science-Fiction-Pitch. Das passiert jetzt. Auf MacBooks, auf VPS-Servern für 6 Euro im Monat, auf Mac Minis, die unter Schreibtischen stehen. Die Frage ist nicht, ob das funktioniert. Die Frage ist, warum du es noch nicht baust.
Drei Frameworks, drei Bauarten
Wir bauen mit dem, was funktioniert - und das ist Open Source. MIT-License, Self-Host-tauglich, modell-agnostisch. Du behältst Code, Daten und Modell-Inferenz unter eigener Kontrolle.
⬢ OpenClaw
Personal-AI-Assistant für 22+ Messaging-Channels (WhatsApp, Slack, Teams, Telegram). Skills, Browser, Cron, Sessions. Maximalist-Stack. Repo: openclaw/openclaw.
◈ Hermes Agent
Self-improving Agent von Nous Research. Lernt eigene Skills, parallele Subagents, FTS5-Memory, 200+ Modelle via OpenRouter. Python-Stack. Repo: NousResearch/hermes-agent.
▲ NanoClaw
Lean Container-isolierter Agent auf Anthropic Claude Agent SDK. ~500 LOC Core, jeder Agent in eigenem Linux-Container. DSGVO-Pitch pur. Repo: nanocoai/nanoclaw.
Welches Framework für welche Aufgabe? Siehe OpenClaw vs. Hermes vs. NanoClaw oder direkt unsere Use-Case-Übersicht.
Das Problem ist nicht die Technologie. Es ist die Beratungsbranche.
Du hast wahrscheinlich schon mit jemandem über KI-Strategie gesprochen. Vielleicht Geld dafür bezahlt. Was du bekommen hast: 47 Slides, eine Roadmap mit Phasen, ein Glossar, das erklärt, was ein Large Language Model ist. Am Ende die Empfehlung, erstmal ein "Pilotprojekt" aufzusetzen.
Das ist das eigentliche Problem. Nicht die Technologie - sondern eine Industrie, die daran verdient, dass du denkst, das alles sei kompliziert, teuer und riskant. Ist es nicht.
Brian Roemmele hat seine Zero Human Company auf einem 12 Jahre alten MacBook gebaut. Monatliche Kosten: API-Calls, finanziert über X-Creator-Einnahmen. Kein Venture Capital. Kein 20-köpfiges Engineering-Team. Kein SAP-Berater für 1.800 € pro Tag.
Ein alter Laptop. Ein paar APIs. Die Bereitschaft, Agenten einfach machen zu lassen.
Wo wir Hand anlegen - und wo nicht
✅ Mittelständler 5–250 MA
Existing Workflows, klare Prozesse, ein Engpass den jeder kennt. Da ist der ROI direkt.
✅ Solopreneure & Boutique-Agenturen
Skalierungs-Ceiling weil eine Person nicht mehr leisten kann. Agenten = das fehlende Team.
✅ Operative Engpässe
Inbox-Triage, Lead-Qualifizierung, Reporting, Knowledge-Search, First-Level-Support, Ticket-Routing.
❌ Pilot-Theater
9 Monate Stakeholder-Alignment, Lenkungsausschuss, "erstmal Sandbox". Falsche Firma für uns.
❌ "KI muss perfekt sein"
Nichts ist perfekt. Auch deine Mitarbeiter nicht. Wir bauen Systeme mit Eskalations-Pfaden.
❌ Glanz-Demo statt Operation
Wenn der Output ein PDF mit Roadmap ist, sind wir die falsche Adresse. Es gibt Big4 dafür.
Was du dich gerade fragst
Was ist eine Zero Human Company?
Eine Firma, in der die operative Arbeit nicht von Menschen, sondern von KI-Agenten erledigt wird. Menschen entscheiden, kuratieren, verkaufen. Agenten recherchieren, schreiben, qualifizieren Leads, beantworten Tickets, monitoren Systeme und melden Eskalationen. Der Begriff stammt aus einem viralen X-Thread von Brian Roemmele und beschreibt keinen utopischen Zustand, sondern eine Architekturentscheidung: Du baust nicht "Tools für Mitarbeiter", sondern "Mitarbeiter aus Agenten".
Wie unterscheidet sich das von "Digitalisierung" oder "KI-Beratung"?
Digitalisierung optimiert bestehende Prozesse. Du nimmst, was Menschen tun, und machst es schneller. Agentische Transformation kippt das um: Du fragst zuerst, welcher Prozess komplett ohne Mensch laufen kann, und baust ihn dafür neu. Der Output ist nicht "weniger Klicks für Sarah aus der Buchhaltung", sondern "Sarah macht jetzt etwas, das nur Menschen können - der Rest läuft als System".
Mehr Details: Digital vs. Agentisch.
Wie viel kostet ein Agentensystem realistisch?
Infrastruktur typisch 50–500 € im Monat: VPS (z.B. Hostinger KVM ab ~6 €), API-Credits (Claude/GPT/Gemini, 50–300 €), Sentry/Logging, optional Vector-DB. Plus die einmalige Bauphase. Der Vergleich zu einer Teilzeit-Stelle ist absurd: Eine 25h/Woche-Kraft kostet inkl. Lohnnebenkosten ~3.000 €/Monat, ein Agent läuft 24/7 für ~150 €.
Wo läuft das? On-Prem oder Cloud?
Für wen ist das nicht geeignet?
Für Unternehmen, die einen "Pilotprojekt-PDF-Workshop" wollen. Wir bauen laufende Systeme. Wenn du 9 Monate Stakeholder-Alignment brauchst, bevor jemand Code anfasst, sind wir die falsche Adresse - dafür gibt es Big-Four-Beratungen mit Tagessätzen, die sich rechnen, weil niemand Verantwortung übernimmt.
Bereit, ohne Roadmap-PDF zu starten?
30 Minuten. Kein Vertrieb. Wir schauen uns einen Prozess an, du verlässt das Gespräch mit einer Einschätzung - baubar oder nicht.